Alpenüberquerung
Wien - Nizza

Mein Blog zur Alpenüberquerung
Wien - Nizza

Willkommen auf meinem Blog über ein Abenteuer, das irgendwo zwischen Fernweh, Fußsohlen und Freiheitsgefühl beginnt: eine Alpenüberquerung zu Fuß – von Wien bis nach Nizza. Was auf der Karte wie eine klare Linie aussieht, ist in Wirklichkeit ein Mosaik aus Wegen, Wetterumschwüngen, Begegnungen und Momenten, die sich nicht planen lassen. Genau davon will ich hier erzählen.

Ich nehme dich mit vom ersten Schritt aus der Stadt hinaus, über sanfte Hügel und endlose Forstwege, hinein in die großen Räume der Alpen: Pässe, Täler, Gratwanderungen und das stille Staunen am Morgen, wenn die Welt nach kaltem Stein und frischem Gras riecht. Und irgendwann, Tage und viele Kilometer später, wartet dort das andere Blau – das Meer bei Nizza.

Kleine Anmerkung: Da ich schreibfaul bin, lasse ich meistens aus Stichpunkten die Blogbeiträge mittels chatgpt schreiben. Daher keine Gewähr für Richtigkeit und inhaltliche Konsistenz usw. 😀

Was zuletzt geschah...

Von Anfang an...

Die Uhr tickt – und plötzlich fühlt sich alles sehr echt an.

Der Start meiner Fernwanderung rückt näher, und gerade jetzt, in dieser letzten Vorbereitungsphase, mischen sich Vorfreude und dieses kribbelige „Hoffentlich habe ich an alles gedacht“-Gefühl. Es sind keine großen Entscheidungen mehr – eher die vielen kleinen Stellschrauben, die am Ende den Unterschied machen. Anreise nach Wien: noch offen, aber in

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Es kann losgehen! Ich bin bereit!

In gut zwei Wochen geht es endlich los – und ich merke, wie sich dieses Kribbeln jeden Tag ein kleines bisschen lauter meldet. Ich kann es kaum erwarten. Es ist dieses Gefühl, als würde etwas, das jahrelang in mir gereift ist, jetzt endlich an die Oberfläche steigen: nicht mehr nur

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Anreisetag „Spezial“

Die Nacht vor der Abreise war… nennen wir es mal „semi-erholsam“. Ein wilder Mix aus Wärme, Wetter, anderem Bett und dieser leichten Aufregung im Bauch, die sich anfühlt wie Vorfreude mit Koffein. Ich lag da und dachte: Morgen geht’s los! – während mein Körper so tat, als müsste er nachts

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Stadttag & Kultur in Wien

Heute war so ein Tag, der sich anfühlt wie ein schöner Prolog – die letzte Seite, bevor morgen das eigentliche Buch beginnt. Ich habe herrlich geschlafen, sogar bis pünktlich 7:30 Uhr. Ich hätte ehrlich gesagt gern noch länger im Bett gelegen, aber der Hunger und… na ja… andere menschliche Bedürfnisse

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1. Etappe: Wien – über Höllensteinhaus – nach Sulz

(oder: Wie ich schon am ersten Tag lerne, dass Öffnungszeiten ein Konzept sind.) Die Nacht war überraschend okay – und zehn Minuten vor dem Wecker war ich sogar schon wach. Der hätte um 6:30 Uhr klingeln sollen, aber mein Körper dachte sich offenbar: „Peer, heute ist großer Tag. Aufstehen. Jetzt.“

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2. Etappe: Sulz – Peilsteinhaus – Weissenbach

(oder: Die Kunst, langsam zu sein – und trotzdem flott anzukommen.) Die Nacht war insgesamt richtig okay – nur leider war sie für meinen Körper offenbar um 05:30 Uhr schon vorbei. Ich glaube, mein Inneres hat sich gedacht: „Genug geruht, Peer. Der Trail wartet.“ Und da lag ich dann, wach,

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3. Etappe: Weissenbach – Neusiedl

(oder: Regen, Wind und die Hose – ein Drama in drei Akten.) Gestern Abend bin ich herrlich eingeschlafen und habe dann auch relativ gut bis früh morgens durchgehalten. „Früh morgens“ heißt in meinem Fall inzwischen: 05:15 Uhr. Nicht, weil ich so diszipliniert bin – sondern weil der Wecker aus dem

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10. Etappe: Sonnschienhütte – Eisenerz

Beginnen wir mit einem kleinen Nachtrag zu gestern Abend. Nach dem Abendbrot bin ich hoch in mein Zimmer gegangen und wollte nur noch bissl entspannen. So weit so gut. Als ich dann so ins dunklere Zimmer kam, merkte ich erst einmal, dass das Schild für den Notausgang einfach übelst hell

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1. Ruhetag in Eisenerz

Gemütlich ausschlafen bis 6.30 Uhr war heute Devise. Kein Packen, kein Roimen, keine Regensachen. Einfach entspannen! Die verlief sehr angenehm und ich habe gemerkt, dass so ein kleines Päuschen auch ganz gut tut. Quasi Urlaub vom Urlaub. 😀 Nach dem Aufwachen noch ein wenig hin und her gerollt (nicht nur

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11. Etappe: Eisenerz – Radmer an der Stube

Ein neues, kleines Feature zur Unterhaltung und Nachvollziehbarkeit meiner jeweiligen Etappe. Das Video ist mit outdooractive erstellt und die Tour an sich mit Komoot getrackt, daher kann es zu kleinen Abweichungen bei den Angaben führen. Primär ist aber Komoot. Ein weiterer Hinweis zu der angegeben Zeit in dem Bild von

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12. Etappe: Radmer an der Stube – Heßhütte

Die Nacht war etwas durchwachsen, hinsichtlich durchschlafen. Zum einen habe ich scheinbar zu viel getrunken, 0,5 Liter Wasser und 1 Liter Mezzomix. Aber tagsüber dafür nichts. Im Anbetracht des scheiss Wetters und dem häufigen Regen, trinkt mein Körper offensichtlich jetzt schon über die Haut den Regen weg. 😀 Da kann

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13. Etappe: Heßhütte – Modlinger Hütte

Diese Nacht habe ich relativ gut geschlafen, ob wohl noch ein sehr freundliches und rücksichtsvolles Paar aus Graz mit im 4er-Zimmer war. Ich hatte bis 5.30 Uhr Uhr geschlafen, weil ich ganz dringend auf Toilette musste und habe dann noch gedöhst bis 6.30 Uhr bzw. hatte ich noch gewartet, bis

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14. Etappe: Modlinger Hütte – Rottenmann

Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen, trotz der 3 Schnarcher und Lautatmer. Mit den Ohrstöpsel ging es und ich hatte meine Ruhe. Aber 3 zusätzliche Leute im Zimmer und 3 Schnarcher. Da hat die Wahrscheinlichkeit auch wieder ganze Arbeit geleistet. Aber egal. Ich war gut erholt und die Kopfschmerzen

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15. Etappe: Rottenmann – Planneralm

Diese Nacht war irgendwie komisch. Mir war zwischen drin total heiss. 😀 Kommen jetzt etwa die Herren-Wechseljahre? Fieber oder so etwas war es zum Glück nicht. Und dann verrücktes Zeug geträumt, dass mir einer meinen alten schwarzen BMW geklaut hat. Ich hatte zwar nie einen, aber sei es drum. Gegen

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16. Etappe: Planneralm – Donnersbachwald

Diese Nacht habe ich herrlich geschlafen, nur die Träume sind etwas skurril im Moment. Geht doch nichts über einen soliden Weltuntergang durch einen Meteoriteneinschlag. 😀 Verrücktes Zeug. Pünktlich wie immer gegen 6 Uhr wach und Frühstück erst gegen 8 Uhr. Nach dem gestrigen Tag war heute das Programm etwas entspannter

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18. Etappe: Rudolf-Schober-Hütte – Tamsweg

Wie im vorherigen Post schon angedeutet, war diese Nacht leider nicht so gut und am Ende habe ich nur ca. 6 Stunden geschlafen. Nach der gestrigen Etappe hatte ich auf mehr gehofft. Aber so ist das nun einmal. Als ich gegen 6.30 Uhr von meinem Zimmer (1. OG) Richtung Bad

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19. Etappe: Tamsweg – Dr.-Josef-Mehrl-Hütte

Pünktlich 6.00 Uhr war ich wach, nachdem es in der Nacht doch recht warm gewesen ist und ich eigentlich erst 6.30 Uhr aufstehen wollte. Der Biorhythmus ist nun einfach so eingestellt. Ich habe in Ruhe mich und mein Zeug fertig gemacht und bin dann 7.00 Uhr pünktlich runtergegangen zum Frühstück.

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20. Etappe: Dr.-Josef-Mehrl-Hütte – Erlacherhaus

Als ich heute morgen aufgewacht bin, habe ich schon wieder diese innere Unruhe gehabt, dass es hieß gegen Mittag, könnte es wieder ungemütlich werden in Sachen Wetter. Aber meiner normalen Morgenroutine stand nix im Wege ab 6 Uhr. Bad und fertig machen und 7 Uhr zum Frühstück. Als der Bauch

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21. Etappe: Erlacherhaus – Spittal an der Drau

Da ich gestern schon 21.30 Uhr irgendwie so müde war und eingeschlafen bin, war ich entsprechend gegen 5 Uhr bereits das erste Mal wach. Frühstück war aber erst 7.30 Uhr. Also noch bissl rumgelegen und schon die noch etwas klammen Socken, die ich dann später zum Laufen angezogen habe, noch

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2. Ruhetag in Spittal & Villach

So richtig ausschlafen ist selbst am Ruhetag nicht, wenn man denkt, heute schlafe ich 9 Stunden durch. Aber der Biorhythmus gibt eben vor, wie es zur laufen hat. Im wahrsten Sinne des Wortes. Also war 6 Uhr die Nacht wie üblich beendet. Gemütlich noch rumgelegen und die nächsten Etappen im

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Die Uhr tickt – und plötzlich fühlt sich alles sehr echt an.

Der Start meiner Fernwanderung rückt näher, und gerade jetzt, in dieser letzten Vorbereitungsphase, mischen sich Vorfreude und dieses kribbelige „Hoffentlich habe ich an alles gedacht“-Gefühl. Es sind keine großen Entscheidungen mehr – eher die vielen kleinen Stellschrauben, die am Ende den Unterschied machen. Anreise nach Wien: noch offen, aber in

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Es kann losgehen! Ich bin bereit!

In gut zwei Wochen geht es endlich los – und ich merke, wie sich dieses Kribbeln jeden Tag ein kleines bisschen lauter meldet. Ich kann es kaum erwarten. Es ist dieses Gefühl, als würde etwas, das jahrelang in mir gereift ist, jetzt endlich an die Oberfläche steigen: nicht mehr nur

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Anreisetag „Spezial“

Die Nacht vor der Abreise war… nennen wir es mal „semi-erholsam“. Ein wilder Mix aus Wärme, Wetter, anderem Bett und dieser leichten Aufregung im Bauch, die sich anfühlt wie Vorfreude mit Koffein. Ich lag da und dachte: Morgen geht’s los! – während mein Körper so tat, als müsste er nachts

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Stadttag & Kultur in Wien

Heute war so ein Tag, der sich anfühlt wie ein schöner Prolog – die letzte Seite, bevor morgen das eigentliche Buch beginnt. Ich habe herrlich geschlafen, sogar bis pünktlich 7:30 Uhr. Ich hätte ehrlich gesagt gern noch länger im Bett gelegen, aber der Hunger und… na ja… andere menschliche Bedürfnisse

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1. Etappe: Wien – über Höllensteinhaus – nach Sulz

(oder: Wie ich schon am ersten Tag lerne, dass Öffnungszeiten ein Konzept sind.) Die Nacht war überraschend okay – und zehn Minuten vor dem Wecker war ich sogar schon wach. Der hätte um 6:30 Uhr klingeln sollen, aber mein Körper dachte sich offenbar: „Peer, heute ist großer Tag. Aufstehen. Jetzt.“

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2. Etappe: Sulz – Peilsteinhaus – Weissenbach

(oder: Die Kunst, langsam zu sein – und trotzdem flott anzukommen.) Die Nacht war insgesamt richtig okay – nur leider war sie für meinen Körper offenbar um 05:30 Uhr schon vorbei. Ich glaube, mein Inneres hat sich gedacht: „Genug geruht, Peer. Der Trail wartet.“ Und da lag ich dann, wach,

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3. Etappe: Weissenbach – Neusiedl

(oder: Regen, Wind und die Hose – ein Drama in drei Akten.) Gestern Abend bin ich herrlich eingeschlafen und habe dann auch relativ gut bis früh morgens durchgehalten. „Früh morgens“ heißt in meinem Fall inzwischen: 05:15 Uhr. Nicht, weil ich so diszipliniert bin – sondern weil der Wecker aus dem

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5. Etappe: Losenheim über Wachhüttelkammsteig – Ottohaus

Gleich vorab. Heute gibt es leider nur ganz wenig Bilder, weil die Bedingungen zum Fotografieren heute einfach nicht gut gegeben waren, durch das Wetter und Ausrüstung. Mehr dazu dann im Laufe des Textes.  Die Nacht verlief relativ ruhig und ich habe bis 6.00 Uhr geschlafen. Ich musste mir trotzdem die

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10. Etappe: Sonnschienhütte – Eisenerz

Beginnen wir mit einem kleinen Nachtrag zu gestern Abend. Nach dem Abendbrot bin ich hoch in mein Zimmer gegangen und wollte nur noch bissl entspannen. So weit so gut. Als ich dann so ins dunklere Zimmer kam, merkte ich erst einmal, dass das Schild für den Notausgang einfach übelst hell

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1. Ruhetag in Eisenerz

Gemütlich ausschlafen bis 6.30 Uhr war heute Devise. Kein Packen, kein Roimen, keine Regensachen. Einfach entspannen! Die verlief sehr angenehm und ich habe gemerkt, dass so ein kleines Päuschen auch ganz gut tut. Quasi Urlaub vom Urlaub. 😀 Nach dem Aufwachen noch ein wenig hin und her gerollt (nicht nur

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11. Etappe: Eisenerz – Radmer an der Stube

Ein neues, kleines Feature zur Unterhaltung und Nachvollziehbarkeit meiner jeweiligen Etappe. Das Video ist mit outdooractive erstellt und die Tour an sich mit Komoot getrackt, daher kann es zu kleinen Abweichungen bei den Angaben führen. Primär ist aber Komoot. Ein weiterer Hinweis zu der angegeben Zeit in dem Bild von

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12. Etappe: Radmer an der Stube – Heßhütte

Die Nacht war etwas durchwachsen, hinsichtlich durchschlafen. Zum einen habe ich scheinbar zu viel getrunken, 0,5 Liter Wasser und 1 Liter Mezzomix. Aber tagsüber dafür nichts. Im Anbetracht des scheiss Wetters und dem häufigen Regen, trinkt mein Körper offensichtlich jetzt schon über die Haut den Regen weg. 😀 Da kann

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13. Etappe: Heßhütte – Modlinger Hütte

Diese Nacht habe ich relativ gut geschlafen, ob wohl noch ein sehr freundliches und rücksichtsvolles Paar aus Graz mit im 4er-Zimmer war. Ich hatte bis 5.30 Uhr Uhr geschlafen, weil ich ganz dringend auf Toilette musste und habe dann noch gedöhst bis 6.30 Uhr bzw. hatte ich noch gewartet, bis

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14. Etappe: Modlinger Hütte – Rottenmann

Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen, trotz der 3 Schnarcher und Lautatmer. Mit den Ohrstöpsel ging es und ich hatte meine Ruhe. Aber 3 zusätzliche Leute im Zimmer und 3 Schnarcher. Da hat die Wahrscheinlichkeit auch wieder ganze Arbeit geleistet. Aber egal. Ich war gut erholt und die Kopfschmerzen

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15. Etappe: Rottenmann – Planneralm

Diese Nacht war irgendwie komisch. Mir war zwischen drin total heiss. 😀 Kommen jetzt etwa die Herren-Wechseljahre? Fieber oder so etwas war es zum Glück nicht. Und dann verrücktes Zeug geträumt, dass mir einer meinen alten schwarzen BMW geklaut hat. Ich hatte zwar nie einen, aber sei es drum. Gegen

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16. Etappe: Planneralm – Donnersbachwald

Diese Nacht habe ich herrlich geschlafen, nur die Träume sind etwas skurril im Moment. Geht doch nichts über einen soliden Weltuntergang durch einen Meteoriteneinschlag. 😀 Verrücktes Zeug. Pünktlich wie immer gegen 6 Uhr wach und Frühstück erst gegen 8 Uhr. Nach dem gestrigen Tag war heute das Programm etwas entspannter

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18. Etappe: Rudolf-Schober-Hütte – Tamsweg

Wie im vorherigen Post schon angedeutet, war diese Nacht leider nicht so gut und am Ende habe ich nur ca. 6 Stunden geschlafen. Nach der gestrigen Etappe hatte ich auf mehr gehofft. Aber so ist das nun einmal. Als ich gegen 6.30 Uhr von meinem Zimmer (1. OG) Richtung Bad

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19. Etappe: Tamsweg – Dr.-Josef-Mehrl-Hütte

Pünktlich 6.00 Uhr war ich wach, nachdem es in der Nacht doch recht warm gewesen ist und ich eigentlich erst 6.30 Uhr aufstehen wollte. Der Biorhythmus ist nun einfach so eingestellt. Ich habe in Ruhe mich und mein Zeug fertig gemacht und bin dann 7.00 Uhr pünktlich runtergegangen zum Frühstück.

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20. Etappe: Dr.-Josef-Mehrl-Hütte – Erlacherhaus

Als ich heute morgen aufgewacht bin, habe ich schon wieder diese innere Unruhe gehabt, dass es hieß gegen Mittag, könnte es wieder ungemütlich werden in Sachen Wetter. Aber meiner normalen Morgenroutine stand nix im Wege ab 6 Uhr. Bad und fertig machen und 7 Uhr zum Frühstück. Als der Bauch

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21. Etappe: Erlacherhaus – Spittal an der Drau

Da ich gestern schon 21.30 Uhr irgendwie so müde war und eingeschlafen bin, war ich entsprechend gegen 5 Uhr bereits das erste Mal wach. Frühstück war aber erst 7.30 Uhr. Also noch bissl rumgelegen und schon die noch etwas klammen Socken, die ich dann später zum Laufen angezogen habe, noch

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2. Ruhetag in Spittal & Villach

So richtig ausschlafen ist selbst am Ruhetag nicht, wenn man denkt, heute schlafe ich 9 Stunden durch. Aber der Biorhythmus gibt eben vor, wie es zur laufen hat. Im wahrsten Sinne des Wortes. Also war 6 Uhr die Nacht wie üblich beendet. Gemütlich noch rumgelegen und die nächsten Etappen im

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