Mein Blog zur Alpenüberquerung
Wien - Nizza
Willkommen auf meinem Blog über ein Abenteuer, das irgendwo zwischen Fernweh, Fußsohlen und Freiheitsgefühl beginnt: eine Alpenüberquerung zu Fuß – von Wien bis nach Nizza. Was auf der Karte wie eine klare Linie aussieht, ist in Wirklichkeit ein Mosaik aus Wegen, Wetterumschwüngen, Begegnungen und Momenten, die sich nicht planen lassen. Genau davon will ich hier erzählen.
Ich nehme dich mit vom ersten Schritt aus der Stadt hinaus, über sanfte Hügel und endlose Forstwege, hinein in die großen Räume der Alpen: Pässe, Täler, Gratwanderungen und das stille Staunen am Morgen, wenn die Welt nach kaltem Stein und frischem Gras riecht. Und irgendwann, Tage und viele Kilometer später, wartet dort das andere Blau – das Meer bei Nizza.
Kleine Anmerkung: Da ich schreibfaul bin, lasse ich meistens aus Stichpunkten die Blogbeiträge mittels chatgpt schreiben. Daher keine Gewähr für Richtigkeit und inhaltliche Konsistenz usw. 😀
Was zuletzt geschah...

Pause und bis nächstes Jahr…
Einige werden sich fragen: “ Nanu, was ist denn nun los? Wieso? Weshalb? Warum? Kehrt der Peer jetzt um? Ohne um den heißen Brei zu
Von Anfang an...

Von der Inspiration in die Berge – Alpenüberquerung Wien – Nizza
Am 01.06.2026 ist es so weit: Ich schnüre in Wien die Schuhe, ziehe den Rucksack fest und gehe los – Schritt für Schritt Richtung Nizza, einmal quer über die Alpen. Allein dieser Satz fühlt sich für mich schon unwirklich an. Weil diese Fernwanderung nicht einfach eine spontane Idee ist, sondern

Die Uhr tickt – und plötzlich fühlt sich alles sehr echt an.
Der Start meiner Fernwanderung rückt näher, und gerade jetzt, in dieser letzten Vorbereitungsphase, mischen sich Vorfreude und dieses kribbelige „Hoffentlich habe ich an alles gedacht“-Gefühl. Es sind keine großen Entscheidungen mehr – eher die vielen kleinen Stellschrauben, die am Ende den Unterschied machen. Anreise nach Wien: noch offen, aber in

Es wird ernst! Es ist gebucht – wirklich gebucht.
Die Anreise steht – und damit bekommt mein großer Traum plötzlich ein konkretes Datum, eine konkrete Uhrzeit, einen konkreten Sitzplatz.

Es kann losgehen! Ich bin bereit!
In gut zwei Wochen geht es endlich los – und ich merke, wie sich dieses Kribbeln jeden Tag ein kleines bisschen lauter meldet. Ich kann es kaum erwarten. Es ist dieses Gefühl, als würde etwas, das jahrelang in mir gereift ist, jetzt endlich an die Oberfläche steigen: nicht mehr nur

Anreisetag „Spezial“
Die Nacht vor der Abreise war… nennen wir es mal „semi-erholsam“. Ein wilder Mix aus Wärme, Wetter, anderem Bett und dieser leichten Aufregung im Bauch, die sich anfühlt wie Vorfreude mit Koffein. Ich lag da und dachte: Morgen geht’s los! – während mein Körper so tat, als müsste er nachts

Stadttag & Kultur in Wien
Heute war so ein Tag, der sich anfühlt wie ein schöner Prolog – die letzte Seite, bevor morgen das eigentliche Buch beginnt. Ich habe herrlich geschlafen, sogar bis pünktlich 7:30 Uhr. Ich hätte ehrlich gesagt gern noch länger im Bett gelegen, aber der Hunger und… na ja… andere menschliche Bedürfnisse

1. Etappe: Wien – über Höllensteinhaus – nach Sulz
(oder: Wie ich schon am ersten Tag lerne, dass Öffnungszeiten ein Konzept sind.) Die Nacht war überraschend okay – und zehn Minuten vor dem Wecker war ich sogar schon wach. Der hätte um 6:30 Uhr klingeln sollen, aber mein Körper dachte sich offenbar: „Peer, heute ist großer Tag. Aufstehen. Jetzt.“

2. Etappe: Sulz – Peilsteinhaus – Weissenbach
(oder: Die Kunst, langsam zu sein – und trotzdem flott anzukommen.) Die Nacht war insgesamt richtig okay – nur leider war sie für meinen Körper offenbar um 05:30 Uhr schon vorbei. Ich glaube, mein Inneres hat sich gedacht: „Genug geruht, Peer. Der Trail wartet.“ Und da lag ich dann, wach,

3. Etappe: Weissenbach – Neusiedl
(oder: Regen, Wind und die Hose – ein Drama in drei Akten.) Gestern Abend bin ich herrlich eingeschlafen und habe dann auch relativ gut bis früh morgens durchgehalten. „Früh morgens“ heißt in meinem Fall inzwischen: 05:15 Uhr. Nicht, weil ich so diszipliniert bin – sondern weil der Wecker aus dem

4. Etappe: Neusiedl über die Gauermannhütte und das Öhler Schutzhaus nach Losenheim
Der Morgen begann heute tatsächlich schon um 5.30 Uhr auf dem Campingplatz. Um mich herum: nichts. Im Umkreis von 20 Metern kein weiteres Zelt, keine schnarchende Nachbarschaft, kein nächtliches Rascheln fremder Isomatten. Nur ich, mein Zelt und diese besondere Stille, die man morgens nur draußen findet. Die Sonne illerte schon

5. Etappe: Losenheim über Wachhüttelkammsteig – Ottohaus
Gleich vorab. Heute gibt es leider nur ganz wenig Bilder, weil die Bedingungen zum Fotografieren heute einfach nicht gut gegeben waren, durch das Wetter und Ausrüstung. Mehr dazu dann im Laufe des Textes. Die Nacht verlief relativ ruhig und ich habe bis 6.00 Uhr geschlafen. Ich musste mir trotzdem die

6. Etappe (Alternative): Ottohaus – Göbl-Kühn-Steig – Knappensteig – Neuberg an der Mürz
Nachdem es gestern doch knackiger war als gedacht und der Körper heute morgen doch meinte, eine Schippe mehr noch: „Muss das sein?“ habe ich den Entschluss gefasst die gestern thematisierte Alternativroute zu machen, die weniger Höhenmeter und etwas weniger Distanz umfasste. Diese Nacht habe ich auch nicht so gut geschlafen.

7. Etappe: Neuberg an der Mürz – über Grundbauerhütte – Graf-Meran-Schutzhaus
Der Morgen begann recht angenehm entspannt, nach einer erholsamen Nacht. Ich habe relativ gut geschlafen und war so gg. 6 Uhr zwar wach, bin aber noch bissl liegen geblieben, da Frühstück eher erst ab 8 Uhr war. Also alle Zeit der Welt gehabt. Also habe ich noch gedöhst und bin

8. Etappe: Graf-Meran-Schutzhaus – Voisthaler Schutzhütte
Nach einer erholsamen Nacht wurde ich wie üblich gegen 6 Uhr wach und begann meine übliche Morgenroutine. Bad + packen. Der erwartungsvolle Blick aus dem Fenster war so bissl nichts sagen. So alles kann, nix muss. Als ich gestern noch den Wetterbericht studiert hatte, sollte es 12 Uhr regnen und

9. Etappe: Voisthaler Schutzhütte – über Hochschwab (2277m) – Sonnschienhütte
Kleiner Rückblick Nun geht die Reise bereits über eine Woche. Letzte Woche Montag ging es los in Wien und schwupp die wupp ist die 1. Woche rum und morgen bereits über 200 km. (Inklusive Verlaufkilometer.. Aber davon gibt es eigentlich fast keine. 😀) aber man kann schon sagen, mehr als

10. Etappe: Sonnschienhütte – Eisenerz
Beginnen wir mit einem kleinen Nachtrag zu gestern Abend. Nach dem Abendbrot bin ich hoch in mein Zimmer gegangen und wollte nur noch bissl entspannen. So weit so gut. Als ich dann so ins dunklere Zimmer kam, merkte ich erst einmal, dass das Schild für den Notausgang einfach übelst hell

1. Ruhetag in Eisenerz
Gemütlich ausschlafen bis 6.30 Uhr war heute Devise. Kein Packen, kein Roimen, keine Regensachen. Einfach entspannen! Die verlief sehr angenehm und ich habe gemerkt, dass so ein kleines Päuschen auch ganz gut tut. Quasi Urlaub vom Urlaub. 😀 Nach dem Aufwachen noch ein wenig hin und her gerollt (nicht nur

11. Etappe: Eisenerz – Radmer an der Stube
Ein neues, kleines Feature zur Unterhaltung und Nachvollziehbarkeit meiner jeweiligen Etappe. Das Video ist mit outdooractive erstellt und die Tour an sich mit Komoot getrackt, daher kann es zu kleinen Abweichungen bei den Angaben führen. Primär ist aber Komoot. Ein weiterer Hinweis zu der angegeben Zeit in dem Bild von

12. Etappe: Radmer an der Stube – Heßhütte
Die Nacht war etwas durchwachsen, hinsichtlich durchschlafen. Zum einen habe ich scheinbar zu viel getrunken, 0,5 Liter Wasser und 1 Liter Mezzomix. Aber tagsüber dafür nichts. Im Anbetracht des scheiss Wetters und dem häufigen Regen, trinkt mein Körper offensichtlich jetzt schon über die Haut den Regen weg. 😀 Da kann

13. Etappe: Heßhütte – Modlinger Hütte
Diese Nacht habe ich relativ gut geschlafen, ob wohl noch ein sehr freundliches und rücksichtsvolles Paar aus Graz mit im 4er-Zimmer war. Ich hatte bis 5.30 Uhr Uhr geschlafen, weil ich ganz dringend auf Toilette musste und habe dann noch gedöhst bis 6.30 Uhr bzw. hatte ich noch gewartet, bis

14. Etappe: Modlinger Hütte – Rottenmann
Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen, trotz der 3 Schnarcher und Lautatmer. Mit den Ohrstöpsel ging es und ich hatte meine Ruhe. Aber 3 zusätzliche Leute im Zimmer und 3 Schnarcher. Da hat die Wahrscheinlichkeit auch wieder ganze Arbeit geleistet. Aber egal. Ich war gut erholt und die Kopfschmerzen

15. Etappe: Rottenmann – Planneralm
Diese Nacht war irgendwie komisch. Mir war zwischen drin total heiss. 😀 Kommen jetzt etwa die Herren-Wechseljahre? Fieber oder so etwas war es zum Glück nicht. Und dann verrücktes Zeug geträumt, dass mir einer meinen alten schwarzen BMW geklaut hat. Ich hatte zwar nie einen, aber sei es drum. Gegen

16. Etappe: Planneralm – Donnersbachwald
Diese Nacht habe ich herrlich geschlafen, nur die Träume sind etwas skurril im Moment. Geht doch nichts über einen soliden Weltuntergang durch einen Meteoriteneinschlag. 😀 Verrücktes Zeug. Pünktlich wie immer gegen 6 Uhr wach und Frühstück erst gegen 8 Uhr. Nach dem gestrigen Tag war heute das Programm etwas entspannter

17. Etappe: Donnersbachwald – Rudolf-Schober-Hütte
Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen bis ca. 6 Uhr, wie immer. Gegen 3 Uhr nur ein kleiner Pitstop und dann ging es weiter. Nach dem Aufstehen noch fix meine 7 Sachen eingepackt, Bad und dann ging es kurz vor 7 Uhr zum Frühstück. Vorher bin ich noch um

18. Etappe: Rudolf-Schober-Hütte – Tamsweg
Wie im vorherigen Post schon angedeutet, war diese Nacht leider nicht so gut und am Ende habe ich nur ca. 6 Stunden geschlafen. Nach der gestrigen Etappe hatte ich auf mehr gehofft. Aber so ist das nun einmal. Als ich gegen 6.30 Uhr von meinem Zimmer (1. OG) Richtung Bad

19. Etappe: Tamsweg – Dr.-Josef-Mehrl-Hütte
Pünktlich 6.00 Uhr war ich wach, nachdem es in der Nacht doch recht warm gewesen ist und ich eigentlich erst 6.30 Uhr aufstehen wollte. Der Biorhythmus ist nun einfach so eingestellt. Ich habe in Ruhe mich und mein Zeug fertig gemacht und bin dann 7.00 Uhr pünktlich runtergegangen zum Frühstück.

20. Etappe: Dr.-Josef-Mehrl-Hütte – Erlacherhaus
Als ich heute morgen aufgewacht bin, habe ich schon wieder diese innere Unruhe gehabt, dass es hieß gegen Mittag, könnte es wieder ungemütlich werden in Sachen Wetter. Aber meiner normalen Morgenroutine stand nix im Wege ab 6 Uhr. Bad und fertig machen und 7 Uhr zum Frühstück. Als der Bauch

21. Etappe: Erlacherhaus – Spittal an der Drau
Da ich gestern schon 21.30 Uhr irgendwie so müde war und eingeschlafen bin, war ich entsprechend gegen 5 Uhr bereits das erste Mal wach. Frühstück war aber erst 7.30 Uhr. Also noch bissl rumgelegen und schon die noch etwas klammen Socken, die ich dann später zum Laufen angezogen habe, noch

2. Ruhetag in Spittal & Villach
So richtig ausschlafen ist selbst am Ruhetag nicht, wenn man denkt, heute schlafe ich 9 Stunden durch. Aber der Biorhythmus gibt eben vor, wie es zur laufen hat. Im wahrsten Sinne des Wortes. Also war 6 Uhr die Nacht wie üblich beendet. Gemütlich noch rumgelegen und die nächsten Etappen im

22. Etappe: Spittal an der Drau – Goldeckhütte
Nach einer sehr gut geschlafenen Nacht bis ca. 6.30 Uhr (2 Minuten vor dem Wecker sogar) und dem gestrigen Erholungstag, war ich wieder topfit für den Trail. Das Wetter machte auf den ersten Blick auch eine gute Figur und ich bin motiviert aufgestanden, hab meinen restlichen Kram zusammengepackt und dann

23. Etappe: Goldeckhütte – Weißensee
Die Nacht verlief etwas unruhig, warum auch immer. Vielleicht zu viel getrunken am Abend. Jedenfalls hatte ich nachts einen schönen Blick auf Spittal und früh einen tollen Sonnenaufgang. Also war es nicht ganz unnütz. Von der Temperatur her war es auf fast 2000 m sehr erträglich. Im Tal war das

24. Etappe: Weißensee – Kötschach
Diese Nacht habe ich nicht gut geschlafen. Immer wieder mal wach und es war auch relativ warm. Es kam alles irgendwie zusammen. 6.00 Uhr bin ich aufgestanden und habe meine Morgenroutine durchgezogen. Da erst 7.30 Uhr Frühstück gab, nutzte ich noch einmal die Zeit mir die Etappe anzuschauen. Heute stand

26. Etappe: Kötschach – Woyalerseehütte
Nicht wundern, dass das die 26. Etappe ist, da gestern 24+25 zusammengelegt wurden. Sonst komme ich mit den nachfolgenden Bezeichnungen durcheinander. Die Nacht habe ich relativ gut geschlafen und vorallem lange. Ich war dann doch relativ knülle gewesen von dem langen Marsch. Ich hatte mich so gg. 21 Uhr nur

27. Etappe: Woyalerseehütte – Hochweißsteinhaus
Diese Nacht war recht lang gefühlt, da unser Zimmer gestern schon so gegen 20 Uhr sich schlafen gelegt hat. Ich hatte noch rumgelegen und Schach auf dem Handy gespielt, bis ich dann auch müde war. Kurz nach 4.00 Uhr war ich dann schon so semi wach. Ich habe noch versucht

28. Etappe: Hochweißsteinhaus – Porzehütte
Aktuell muss ich mich umstellen mit dem Biorhythmus von 7.30 Uhr auf 6.30 Uhr Frühstück. Aktuell gehe ich noch zeitiger ins Bett und ich bin so kurz nach 4 Uhr wieder wach und könnte gefühlt aufstehen. Meistens erledige ich dann schon meinen Badgang und lege mich wieder hin bis 6

29. Etappe: Porzehütte – Moos
Der etwas andere Tag. Die Nacht hatte ich an sich gut geschlafen, nur war in meinem Zimmer ein Schnarcher, der schon keine Ahnung wie zeitig ins Bett gegangen ist und bis früh durchgeschnarcht hat. Zum Glück hatte ich Ohrstöpsel drin, sonst hätte ich dem nachts bestimmt irgendwann das Kissen ins

30. Etappe: Moos – Lago di Misurina
Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen, aber dafür etwas kürzer als sonst, da ich erst später ins Bett bin (musste ja noch Edelfan-Nachrichten beantworten). Frühstück gab es eh erst 7.30 Uhr von daher, alles halb so wild. Gegen 6 Uhr war ich dann schon wach und packte in aller

31. Etappe: Lago di Misurina – Cortina d’Ampezzo
Ich hatte einigermaßen gut geschlafen. Leider war das Hotel so mega hellhörig, dass man alles drum herum gehört hat. Zugegeben, dass war bisher das bescheidesnste Hotel auf meiner ganzen Tour. Naja, was ist schon perfekt. Ich war gegen 6 Uhr wach und es folgte die übliche Morgenroutine und schon einmal

32. Etappe: Cortina d’Ampezzo – Rifugio Passo Valparola
An sich habe ich gut geschlafen, aber der Jetlag mit einer Stunde Unterschied vom Frühstück zwischen Hütten und Hotels, macht sich schon bemerkbar. Im Hotel ist meist 7.30 Uhr und in Hütten 6.30 Uhr oder 7.00 Uhr. Im Hotel denkt man immer, dass man abends ein Stück länger machen kann,

33. Etappe: Rifugio Passo Valparola – Rifugio Forcella Pordoi
Diese Nacht habe ich ganz hervorragend Mal geschlafen. Das Bett war super, es war ruhig und keine Hellhörigkeit. Was will man mehr, obwohl das Rifugio direkt an der Passstraße liegt. Aber da kommt dann nachts auch keiner. Natürlich war ich dann gegen 6 Uhr trotzdem wach, aber das war okay.

34. Etappe: Rifugio Forcella Pordoi – Plattkofelhütte
Diese Nacht habe ich tatsächlich fast 9 Stunden geschlafen und das echt gut, trotz Mehrpersonenlager. Ohrstöpsel rein und ab die Post nach Traumland. Das geile war nur, dass das Doppelstockbett vom Mitschüler und mir, da einzige war, was geknarzt hat, wenn man sich bewegt. Naja, was solls. Mitten in der

35. Etappe: Plattkofelhütte – Schlernbödelehütte
Gegen 5.45 Uhr folgte die übliche Morgenroutine und ich habe gleich meine Laufsachen aus dem Trockenraum geholt, iAlsom nicht zwei Mal gehen zu müssen. Bis 6.30 Uhr bin ich noch liegen geblieben, bis die anderen auch wach waren. Ich musste ja nicht mehr viel machen. Also ging es pünktlich 7

36. Etappe: Schlernbödelehütte – Bozen
Gestern war ich der erste im Bett im Bettenlager. Nach dem Essen bin ich rauf und die Bedienung meinte nur. „Gute Nacht“ so gegen 20.15 Uhr. Ich entgegnete nur: „Nene, jetzt noch nicht.“ Naja, am Ende stimmte es doch. 😀 ich hatte mich ins Bett gelegt und noch ein Sudoku

37. Etappe: Bozen – Meranerhütte
Nach einer guten und erholsamen Nacht, war gegen 6 Uhr wach und machte mich soweit fertig bis es 7 Uhr Frühstück gab. Früh war es dann relativ warm im Zimmer, da ich die Klimaanlage über Nacht nicht laufen lassen wollte. Das war so noch ganz erträglich. Pünktlich 7 Uhr ging

38. Etappe: Meranerhütte – Meran
Die Nacht habe ich gefühlt gut geschlafen. Es war herrlich ruhig und angenehm von den Temperaturen. Die Garmin Fitness Teacker Uhr sah das aber anders. Angeblich hätte ich nicht gut geschlafen. Ich vermute, dass die Etappe gestern recht intensiv war, was das Körper regenerieren muss. Nichtsdestotrotz habe ich mich trotzdem

3. Ruhetag in Meran
Diese Nacht habe ich total bescheiden geschlafen und bin früh schon mit leichten Kopfschmerzen aufgewacht. Die Nacht war echt warm gewesen und zum Glück geht es morgen wieder nach oben zum Schutzhaus Hochgang. Ich war gegen 6 Uhr wach und konnte nicht mehr so richtig einschlafen. Frühstück gibt es hier

39. Etappe: Meran – Schutzhaus Hochgang
Diese Nacht habe deutlich besser geschlafen, da es gestern Abend noch geregnet und etwas gewittert hatte. Da war die Luft etwas kühler. Abends habe ich noch zugesehen, wie Spanien in das Halbfinale der Fußballweltmeisterschaft einzog. Ich hätte es Belgien mehr gegönnt. Gegen 6 Uhr war ich wach und die übliche

40. Etappe: Schutzhaus Hochgang – Naturns
Diese Nacht habe ich recht gut geschlafen, nur das es zwischen durch übelst heiss war. Obwohl wir auf knapp 1800 Meter Höhe waren, schlief ich in kurzen Sachen und nur mit meinem Hüttenschlafsack. Und selbst das war gefühlt schon fast zu warm. Jedenfalls habe ich gute 9 Stunden geschlafen und

41. Etappe: Naturns – Goldrain
Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen und ich habe mich fit gefühlt, nach dem Aufwachen gegen 6.30 Uhr. Etwas später als sonst, aber ich war auch etwas länger wach. Laut meines Fitnesstrackers Sleep Score 95! So einen score hatte ich noch nie. Nicht einmal mit meinem Oura Ring. Entsprechende

42. Etappe: Goldrain – Stilfs Dorf
Gestern Abend ging es Wettertechnisch noch einmal gut zur Sache in Form von Gewitter. Es knatterte und rumste gelegentlich recht ordentlich, aber als spektakulär würde ich es nicht einordnen. Nach 1 Stunde war alles wieder gut und ich habe sehr gut bis 6 Uhr geschlafen. Es folgte die übliche Morgenroutine

43. Etappe: Stilfs Dorf – Stilfser Joch
Diese Nacht hatte ich relativ gut geschlafen, außer nach einer kurzen Pause, hatte ich Schwierigkeiten einzuschlafen. Aber es ging dann doch und ich schlief bis ca. 6 Uhr durch. Ich stand auf und begann mit der morgen Routine. Bis pünktlich 7.00 Uhr zum Frühstück war ich mit allem fertig und

Exkurs: Stilfser Joch – Vintl
Ihr werdet euch sicherlich fragen, warum Vintl? Das ist doch zwischen Brixen und Brunneck! Warum setzt der zurück? Ganz einfach. Weil ich es will! Nun aber von Anfang an, wieso, weshalb, warum, ist der Peer so dumm? Wie ich ja immer mal vor paar Wochen und Tagen angedeutet hatte, laufen

Back on Track: Schlüterhütte – Stilfers Joch
Nach einer Woche Exkurs bei den Dolomiten mit den Gipfelstürmern, geht es morgen wieder weiter Richtung Nizza. Der Exkurs kam fast genau zur Halbzeit. Dazu bin ich heute von der Schlüterhütte abgestiegen und mit Bus und Bahn wieder Richtung Stilfser Joch gefahren, wo ich letzte Woche vom Trail ausgestiegen bin.

44. Etappe: Stilfser Joch – Isolaccia
Diese Nacht habe ich sehr gut und reichlich geschlafen, bis ich gegen 6.00 Uhr wach wurde. Ich musste die Nacht das Fenster offen lassen, weil die Heizung sehr warm war und ich nix einstellen konnte. Welch Verschwendung. Ich Blicke aus meinem Fenster und sag wie die Sonne so über den

45. Etappe: Isolaccia – Rifugio Saoseo CAS
Diese Nacht hatte ich leider nicht so gut geschlafen, da es in dem Hotel mega hellhörig war und die Italiener technische Schwierigkeiten mit Türklinken haben. Das erklärt auch, dass die häufig in den Rifugios keine Türen, sondern Vorhänge haben. Einige dachten, die sind alleine in dem Hotel. Trotz Ortspöpsel hörte

46. Etappe: Rifugio Saoseo CAS – Poschiavo
Diese Nacht habe ich erstaunlich gut geschlafen, dank Ohrstöpsel. Damit war ich in meiner Welt. Gegen 5 Uhr musste ich jedoch schon dem Ruf der Natur folgen und legte mich danach noch bis kurz vor dem Frühstück ins Bett. Packen wollte ich erst danach, da die Dresdner noch schliefen und

47. Etappe: Poschiavo – Rifugio Cristina
Die Nacht habe ich hervorragend geschlafen. Die Jungschen waren gestern Abend noch etwas laut, doch mit den Ohrstöpseln kein Thema. Mein Lager war genau über dem Gemeinschaftsraum des Camping Platzes. Aber 22.30 Uhr war dann Platzruhe. Gegen 4 Uhr mußte ich mal, aber ich konnte nahtlos weiterschlafen bis 6.15 Uhr.

48. Etappe: Rifugio Cristina – Rifugio Bosio Galli
Diese Nacht habe ich etwas unruhig geschlafen, eventuell wegen dem späten Abendessen oder zu warm. Als ich früh meine Biometriewerte aus der Nacht anschaute, dachte ich, wie soll ich denn heute ankommen. Schlafscore, Atemfrequenz und Herzfrequenzvariabilität waren irgendwie außerhalb des üblichen Rahmens. Aber unfit fühlte ich mich eigentlich nicht. Nur

49.Etappe: Rifugio Bioso Galli – Serone
Die Nacht habe ich ganz gut geschlafen vom Gefühl her, doch mein Fitnesstracker signalisierte: „Hast du ’ne Macke oder was?“ Ich konnts noch nicht nachvollziehen. Ich war mit 2 Italienern aus Milano im Zimmer. Wir unterhielten uns gestern Abend noch anregt. Die Runde wurde noch von einem Schweizer Pärchen ergänzt.

50. Etappe: Serone – Gera Lario (Lago di Como)
Diese Nacht habe ich ganz herrlich geschlafen, trotz des anstrengenden Vortags. Ich habe auch von einer Hochzeit geträumt. Lustigerweise sind Gerths ja nun schon verheiratet, aber irgendwie wars halt so nochmal. Zumal Nika zu spät kam, weil sie irgendwie im Hochzeitskleid noch über den Fußballplatz gerannt ist. Verrückte Sachen gibt

4. Ruhetag in Sorico
Die Nacht habe ich etwas unruhig geschlafen, aber zumindest habe ich mich nicht so gerädert gefühlt, wie am Tag zuvor. Da heute Ruhetag angesagt war, ging es früh ganz gemütlich zu, bis ich dann gegen 8 Uhr zum Frühstück gegangen bin. Schönes Buffet und leckere Speisen. Ich habe gegessen was

51.Etappe: Sorico – Alpe Brunedo
Diese Nacht habe ich phänomenal geschlafen. Das sagte auch der Fitness Tracker mit einem Wert von 95. Das schaffe ich nicht mal ansatzweise zu Hause. Entsprechend fit fühlte ich mich heute morgen auch. Back to Business würde ich sagen. Ich habe bis 6.45 Uhr geschlafen und bin dann aufgestanden umd

52. Etappe: Alpe Brunedo – Alp Cottino
Diese Nacht habe ich zwar verhältnismäßig gut geschlafen, aber das Lager mit den weiteren 4 Männern war offensichtlich ein Schnarchquartett. Da war wirklich alles vertreten. Variante Atemnot und „die Tiefe Röhre“ durften natürlich auch nicht fehlen. Zum Glück hatte ich Ohrstöpsel drin. Ohne diese, hätte ich diese Nacht keine Chance

53. Etappe: Alp Cottino – Lugano
Diese Nacht war echt super, schön leise, angenehme Temperaturen, ein Zimmer nur für mich und ein bequemes Bett. Ich habe sehr gut geschlafen und bin dann so kurz nach 6 Uhr wach gewesen und habe mich in Ruhe fertig gemacht. Ich hörte dann später auch, dass Nina und Julian bereits

Pause und bis nächstes Jahr…
Einige werden sich fragen: “ Nanu, was ist denn nun los? Wieso? Weshalb? Warum? Kehrt der Peer jetzt um? Ohne um den heißen Brei zu reden, bin ich zu dem Entschluss gelangt, in Lugano für dieses Jahr den Trail erst einmal zu pausieren und später das Stück von Lugano nach

Von der Inspiration in die Berge – Alpenüberquerung Wien – Nizza
Am 01.06.2026 ist es so weit: Ich schnüre in Wien die Schuhe, ziehe den Rucksack fest und gehe los – Schritt für Schritt Richtung Nizza, einmal quer über die Alpen. Allein dieser Satz fühlt sich für mich schon unwirklich an. Weil diese Fernwanderung nicht einfach eine spontane Idee ist, sondern

Die Uhr tickt – und plötzlich fühlt sich alles sehr echt an.
Der Start meiner Fernwanderung rückt näher, und gerade jetzt, in dieser letzten Vorbereitungsphase, mischen sich Vorfreude und dieses kribbelige „Hoffentlich habe ich an alles gedacht“-Gefühl. Es sind keine großen Entscheidungen mehr – eher die vielen kleinen Stellschrauben, die am Ende den Unterschied machen. Anreise nach Wien: noch offen, aber in

Es wird ernst! Es ist gebucht – wirklich gebucht.
Die Anreise steht – und damit bekommt mein großer Traum plötzlich ein konkretes Datum, eine konkrete Uhrzeit, einen konkreten Sitzplatz.

Es kann losgehen! Ich bin bereit!
In gut zwei Wochen geht es endlich los – und ich merke, wie sich dieses Kribbeln jeden Tag ein kleines bisschen lauter meldet. Ich kann es kaum erwarten. Es ist dieses Gefühl, als würde etwas, das jahrelang in mir gereift ist, jetzt endlich an die Oberfläche steigen: nicht mehr nur

Anreisetag „Spezial“
Die Nacht vor der Abreise war… nennen wir es mal „semi-erholsam“. Ein wilder Mix aus Wärme, Wetter, anderem Bett und dieser leichten Aufregung im Bauch, die sich anfühlt wie Vorfreude mit Koffein. Ich lag da und dachte: Morgen geht’s los! – während mein Körper so tat, als müsste er nachts

Stadttag & Kultur in Wien
Heute war so ein Tag, der sich anfühlt wie ein schöner Prolog – die letzte Seite, bevor morgen das eigentliche Buch beginnt. Ich habe herrlich geschlafen, sogar bis pünktlich 7:30 Uhr. Ich hätte ehrlich gesagt gern noch länger im Bett gelegen, aber der Hunger und… na ja… andere menschliche Bedürfnisse

1. Etappe: Wien – über Höllensteinhaus – nach Sulz
(oder: Wie ich schon am ersten Tag lerne, dass Öffnungszeiten ein Konzept sind.) Die Nacht war überraschend okay – und zehn Minuten vor dem Wecker war ich sogar schon wach. Der hätte um 6:30 Uhr klingeln sollen, aber mein Körper dachte sich offenbar: „Peer, heute ist großer Tag. Aufstehen. Jetzt.“

2. Etappe: Sulz – Peilsteinhaus – Weissenbach
(oder: Die Kunst, langsam zu sein – und trotzdem flott anzukommen.) Die Nacht war insgesamt richtig okay – nur leider war sie für meinen Körper offenbar um 05:30 Uhr schon vorbei. Ich glaube, mein Inneres hat sich gedacht: „Genug geruht, Peer. Der Trail wartet.“ Und da lag ich dann, wach,

3. Etappe: Weissenbach – Neusiedl
(oder: Regen, Wind und die Hose – ein Drama in drei Akten.) Gestern Abend bin ich herrlich eingeschlafen und habe dann auch relativ gut bis früh morgens durchgehalten. „Früh morgens“ heißt in meinem Fall inzwischen: 05:15 Uhr. Nicht, weil ich so diszipliniert bin – sondern weil der Wecker aus dem

4. Etappe: Neusiedl über die Gauermannhütte und das Öhler Schutzhaus nach Losenheim
Der Morgen begann heute tatsächlich schon um 5.30 Uhr auf dem Campingplatz. Um mich herum: nichts. Im Umkreis von 20 Metern kein weiteres Zelt, keine schnarchende Nachbarschaft, kein nächtliches Rascheln fremder Isomatten. Nur ich, mein Zelt und diese besondere Stille, die man morgens nur draußen findet. Die Sonne illerte schon

5. Etappe: Losenheim über Wachhüttelkammsteig – Ottohaus
Gleich vorab. Heute gibt es leider nur ganz wenig Bilder, weil die Bedingungen zum Fotografieren heute einfach nicht gut gegeben waren, durch das Wetter und Ausrüstung. Mehr dazu dann im Laufe des Textes. Die Nacht verlief relativ ruhig und ich habe bis 6.00 Uhr geschlafen. Ich musste mir trotzdem die

6. Etappe (Alternative): Ottohaus – Göbl-Kühn-Steig – Knappensteig – Neuberg an der Mürz
Nachdem es gestern doch knackiger war als gedacht und der Körper heute morgen doch meinte, eine Schippe mehr noch: „Muss das sein?“ habe ich den Entschluss gefasst die gestern thematisierte Alternativroute zu machen, die weniger Höhenmeter und etwas weniger Distanz umfasste. Diese Nacht habe ich auch nicht so gut geschlafen.

7. Etappe: Neuberg an der Mürz – über Grundbauerhütte – Graf-Meran-Schutzhaus
Der Morgen begann recht angenehm entspannt, nach einer erholsamen Nacht. Ich habe relativ gut geschlafen und war so gg. 6 Uhr zwar wach, bin aber noch bissl liegen geblieben, da Frühstück eher erst ab 8 Uhr war. Also alle Zeit der Welt gehabt. Also habe ich noch gedöhst und bin

8. Etappe: Graf-Meran-Schutzhaus – Voisthaler Schutzhütte
Nach einer erholsamen Nacht wurde ich wie üblich gegen 6 Uhr wach und begann meine übliche Morgenroutine. Bad + packen. Der erwartungsvolle Blick aus dem Fenster war so bissl nichts sagen. So alles kann, nix muss. Als ich gestern noch den Wetterbericht studiert hatte, sollte es 12 Uhr regnen und

9. Etappe: Voisthaler Schutzhütte – über Hochschwab (2277m) – Sonnschienhütte
Kleiner Rückblick Nun geht die Reise bereits über eine Woche. Letzte Woche Montag ging es los in Wien und schwupp die wupp ist die 1. Woche rum und morgen bereits über 200 km. (Inklusive Verlaufkilometer.. Aber davon gibt es eigentlich fast keine. 😀) aber man kann schon sagen, mehr als

10. Etappe: Sonnschienhütte – Eisenerz
Beginnen wir mit einem kleinen Nachtrag zu gestern Abend. Nach dem Abendbrot bin ich hoch in mein Zimmer gegangen und wollte nur noch bissl entspannen. So weit so gut. Als ich dann so ins dunklere Zimmer kam, merkte ich erst einmal, dass das Schild für den Notausgang einfach übelst hell

1. Ruhetag in Eisenerz
Gemütlich ausschlafen bis 6.30 Uhr war heute Devise. Kein Packen, kein Roimen, keine Regensachen. Einfach entspannen! Die verlief sehr angenehm und ich habe gemerkt, dass so ein kleines Päuschen auch ganz gut tut. Quasi Urlaub vom Urlaub. 😀 Nach dem Aufwachen noch ein wenig hin und her gerollt (nicht nur

11. Etappe: Eisenerz – Radmer an der Stube
Ein neues, kleines Feature zur Unterhaltung und Nachvollziehbarkeit meiner jeweiligen Etappe. Das Video ist mit outdooractive erstellt und die Tour an sich mit Komoot getrackt, daher kann es zu kleinen Abweichungen bei den Angaben führen. Primär ist aber Komoot. Ein weiterer Hinweis zu der angegeben Zeit in dem Bild von

12. Etappe: Radmer an der Stube – Heßhütte
Die Nacht war etwas durchwachsen, hinsichtlich durchschlafen. Zum einen habe ich scheinbar zu viel getrunken, 0,5 Liter Wasser und 1 Liter Mezzomix. Aber tagsüber dafür nichts. Im Anbetracht des scheiss Wetters und dem häufigen Regen, trinkt mein Körper offensichtlich jetzt schon über die Haut den Regen weg. 😀 Da kann

13. Etappe: Heßhütte – Modlinger Hütte
Diese Nacht habe ich relativ gut geschlafen, ob wohl noch ein sehr freundliches und rücksichtsvolles Paar aus Graz mit im 4er-Zimmer war. Ich hatte bis 5.30 Uhr Uhr geschlafen, weil ich ganz dringend auf Toilette musste und habe dann noch gedöhst bis 6.30 Uhr bzw. hatte ich noch gewartet, bis

14. Etappe: Modlinger Hütte – Rottenmann
Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen, trotz der 3 Schnarcher und Lautatmer. Mit den Ohrstöpsel ging es und ich hatte meine Ruhe. Aber 3 zusätzliche Leute im Zimmer und 3 Schnarcher. Da hat die Wahrscheinlichkeit auch wieder ganze Arbeit geleistet. Aber egal. Ich war gut erholt und die Kopfschmerzen

15. Etappe: Rottenmann – Planneralm
Diese Nacht war irgendwie komisch. Mir war zwischen drin total heiss. 😀 Kommen jetzt etwa die Herren-Wechseljahre? Fieber oder so etwas war es zum Glück nicht. Und dann verrücktes Zeug geträumt, dass mir einer meinen alten schwarzen BMW geklaut hat. Ich hatte zwar nie einen, aber sei es drum. Gegen

16. Etappe: Planneralm – Donnersbachwald
Diese Nacht habe ich herrlich geschlafen, nur die Träume sind etwas skurril im Moment. Geht doch nichts über einen soliden Weltuntergang durch einen Meteoriteneinschlag. 😀 Verrücktes Zeug. Pünktlich wie immer gegen 6 Uhr wach und Frühstück erst gegen 8 Uhr. Nach dem gestrigen Tag war heute das Programm etwas entspannter

17. Etappe: Donnersbachwald – Rudolf-Schober-Hütte
Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen bis ca. 6 Uhr, wie immer. Gegen 3 Uhr nur ein kleiner Pitstop und dann ging es weiter. Nach dem Aufstehen noch fix meine 7 Sachen eingepackt, Bad und dann ging es kurz vor 7 Uhr zum Frühstück. Vorher bin ich noch um

18. Etappe: Rudolf-Schober-Hütte – Tamsweg
Wie im vorherigen Post schon angedeutet, war diese Nacht leider nicht so gut und am Ende habe ich nur ca. 6 Stunden geschlafen. Nach der gestrigen Etappe hatte ich auf mehr gehofft. Aber so ist das nun einmal. Als ich gegen 6.30 Uhr von meinem Zimmer (1. OG) Richtung Bad

19. Etappe: Tamsweg – Dr.-Josef-Mehrl-Hütte
Pünktlich 6.00 Uhr war ich wach, nachdem es in der Nacht doch recht warm gewesen ist und ich eigentlich erst 6.30 Uhr aufstehen wollte. Der Biorhythmus ist nun einfach so eingestellt. Ich habe in Ruhe mich und mein Zeug fertig gemacht und bin dann 7.00 Uhr pünktlich runtergegangen zum Frühstück.

20. Etappe: Dr.-Josef-Mehrl-Hütte – Erlacherhaus
Als ich heute morgen aufgewacht bin, habe ich schon wieder diese innere Unruhe gehabt, dass es hieß gegen Mittag, könnte es wieder ungemütlich werden in Sachen Wetter. Aber meiner normalen Morgenroutine stand nix im Wege ab 6 Uhr. Bad und fertig machen und 7 Uhr zum Frühstück. Als der Bauch

21. Etappe: Erlacherhaus – Spittal an der Drau
Da ich gestern schon 21.30 Uhr irgendwie so müde war und eingeschlafen bin, war ich entsprechend gegen 5 Uhr bereits das erste Mal wach. Frühstück war aber erst 7.30 Uhr. Also noch bissl rumgelegen und schon die noch etwas klammen Socken, die ich dann später zum Laufen angezogen habe, noch

2. Ruhetag in Spittal & Villach
So richtig ausschlafen ist selbst am Ruhetag nicht, wenn man denkt, heute schlafe ich 9 Stunden durch. Aber der Biorhythmus gibt eben vor, wie es zur laufen hat. Im wahrsten Sinne des Wortes. Also war 6 Uhr die Nacht wie üblich beendet. Gemütlich noch rumgelegen und die nächsten Etappen im

22. Etappe: Spittal an der Drau – Goldeckhütte
Nach einer sehr gut geschlafenen Nacht bis ca. 6.30 Uhr (2 Minuten vor dem Wecker sogar) und dem gestrigen Erholungstag, war ich wieder topfit für den Trail. Das Wetter machte auf den ersten Blick auch eine gute Figur und ich bin motiviert aufgestanden, hab meinen restlichen Kram zusammengepackt und dann

23. Etappe: Goldeckhütte – Weißensee
Die Nacht verlief etwas unruhig, warum auch immer. Vielleicht zu viel getrunken am Abend. Jedenfalls hatte ich nachts einen schönen Blick auf Spittal und früh einen tollen Sonnenaufgang. Also war es nicht ganz unnütz. Von der Temperatur her war es auf fast 2000 m sehr erträglich. Im Tal war das

24. Etappe: Weißensee – Kötschach
Diese Nacht habe ich nicht gut geschlafen. Immer wieder mal wach und es war auch relativ warm. Es kam alles irgendwie zusammen. 6.00 Uhr bin ich aufgestanden und habe meine Morgenroutine durchgezogen. Da erst 7.30 Uhr Frühstück gab, nutzte ich noch einmal die Zeit mir die Etappe anzuschauen. Heute stand

26. Etappe: Kötschach – Woyalerseehütte
Nicht wundern, dass das die 26. Etappe ist, da gestern 24+25 zusammengelegt wurden. Sonst komme ich mit den nachfolgenden Bezeichnungen durcheinander. Die Nacht habe ich relativ gut geschlafen und vorallem lange. Ich war dann doch relativ knülle gewesen von dem langen Marsch. Ich hatte mich so gg. 21 Uhr nur

27. Etappe: Woyalerseehütte – Hochweißsteinhaus
Diese Nacht war recht lang gefühlt, da unser Zimmer gestern schon so gegen 20 Uhr sich schlafen gelegt hat. Ich hatte noch rumgelegen und Schach auf dem Handy gespielt, bis ich dann auch müde war. Kurz nach 4.00 Uhr war ich dann schon so semi wach. Ich habe noch versucht

28. Etappe: Hochweißsteinhaus – Porzehütte
Aktuell muss ich mich umstellen mit dem Biorhythmus von 7.30 Uhr auf 6.30 Uhr Frühstück. Aktuell gehe ich noch zeitiger ins Bett und ich bin so kurz nach 4 Uhr wieder wach und könnte gefühlt aufstehen. Meistens erledige ich dann schon meinen Badgang und lege mich wieder hin bis 6

29. Etappe: Porzehütte – Moos
Der etwas andere Tag. Die Nacht hatte ich an sich gut geschlafen, nur war in meinem Zimmer ein Schnarcher, der schon keine Ahnung wie zeitig ins Bett gegangen ist und bis früh durchgeschnarcht hat. Zum Glück hatte ich Ohrstöpsel drin, sonst hätte ich dem nachts bestimmt irgendwann das Kissen ins

30. Etappe: Moos – Lago di Misurina
Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen, aber dafür etwas kürzer als sonst, da ich erst später ins Bett bin (musste ja noch Edelfan-Nachrichten beantworten). Frühstück gab es eh erst 7.30 Uhr von daher, alles halb so wild. Gegen 6 Uhr war ich dann schon wach und packte in aller

31. Etappe: Lago di Misurina – Cortina d’Ampezzo
Ich hatte einigermaßen gut geschlafen. Leider war das Hotel so mega hellhörig, dass man alles drum herum gehört hat. Zugegeben, dass war bisher das bescheidesnste Hotel auf meiner ganzen Tour. Naja, was ist schon perfekt. Ich war gegen 6 Uhr wach und es folgte die übliche Morgenroutine und schon einmal

32. Etappe: Cortina d’Ampezzo – Rifugio Passo Valparola
An sich habe ich gut geschlafen, aber der Jetlag mit einer Stunde Unterschied vom Frühstück zwischen Hütten und Hotels, macht sich schon bemerkbar. Im Hotel ist meist 7.30 Uhr und in Hütten 6.30 Uhr oder 7.00 Uhr. Im Hotel denkt man immer, dass man abends ein Stück länger machen kann,

33. Etappe: Rifugio Passo Valparola – Rifugio Forcella Pordoi
Diese Nacht habe ich ganz hervorragend Mal geschlafen. Das Bett war super, es war ruhig und keine Hellhörigkeit. Was will man mehr, obwohl das Rifugio direkt an der Passstraße liegt. Aber da kommt dann nachts auch keiner. Natürlich war ich dann gegen 6 Uhr trotzdem wach, aber das war okay.

34. Etappe: Rifugio Forcella Pordoi – Plattkofelhütte
Diese Nacht habe ich tatsächlich fast 9 Stunden geschlafen und das echt gut, trotz Mehrpersonenlager. Ohrstöpsel rein und ab die Post nach Traumland. Das geile war nur, dass das Doppelstockbett vom Mitschüler und mir, da einzige war, was geknarzt hat, wenn man sich bewegt. Naja, was solls. Mitten in der

35. Etappe: Plattkofelhütte – Schlernbödelehütte
Gegen 5.45 Uhr folgte die übliche Morgenroutine und ich habe gleich meine Laufsachen aus dem Trockenraum geholt, iAlsom nicht zwei Mal gehen zu müssen. Bis 6.30 Uhr bin ich noch liegen geblieben, bis die anderen auch wach waren. Ich musste ja nicht mehr viel machen. Also ging es pünktlich 7

36. Etappe: Schlernbödelehütte – Bozen
Gestern war ich der erste im Bett im Bettenlager. Nach dem Essen bin ich rauf und die Bedienung meinte nur. „Gute Nacht“ so gegen 20.15 Uhr. Ich entgegnete nur: „Nene, jetzt noch nicht.“ Naja, am Ende stimmte es doch. 😀 ich hatte mich ins Bett gelegt und noch ein Sudoku

37. Etappe: Bozen – Meranerhütte
Nach einer guten und erholsamen Nacht, war gegen 6 Uhr wach und machte mich soweit fertig bis es 7 Uhr Frühstück gab. Früh war es dann relativ warm im Zimmer, da ich die Klimaanlage über Nacht nicht laufen lassen wollte. Das war so noch ganz erträglich. Pünktlich 7 Uhr ging

38. Etappe: Meranerhütte – Meran
Die Nacht habe ich gefühlt gut geschlafen. Es war herrlich ruhig und angenehm von den Temperaturen. Die Garmin Fitness Teacker Uhr sah das aber anders. Angeblich hätte ich nicht gut geschlafen. Ich vermute, dass die Etappe gestern recht intensiv war, was das Körper regenerieren muss. Nichtsdestotrotz habe ich mich trotzdem

3. Ruhetag in Meran
Diese Nacht habe ich total bescheiden geschlafen und bin früh schon mit leichten Kopfschmerzen aufgewacht. Die Nacht war echt warm gewesen und zum Glück geht es morgen wieder nach oben zum Schutzhaus Hochgang. Ich war gegen 6 Uhr wach und konnte nicht mehr so richtig einschlafen. Frühstück gibt es hier

39. Etappe: Meran – Schutzhaus Hochgang
Diese Nacht habe deutlich besser geschlafen, da es gestern Abend noch geregnet und etwas gewittert hatte. Da war die Luft etwas kühler. Abends habe ich noch zugesehen, wie Spanien in das Halbfinale der Fußballweltmeisterschaft einzog. Ich hätte es Belgien mehr gegönnt. Gegen 6 Uhr war ich wach und die übliche

40. Etappe: Schutzhaus Hochgang – Naturns
Diese Nacht habe ich recht gut geschlafen, nur das es zwischen durch übelst heiss war. Obwohl wir auf knapp 1800 Meter Höhe waren, schlief ich in kurzen Sachen und nur mit meinem Hüttenschlafsack. Und selbst das war gefühlt schon fast zu warm. Jedenfalls habe ich gute 9 Stunden geschlafen und

41. Etappe: Naturns – Goldrain
Diese Nacht habe ich echt gut geschlafen und ich habe mich fit gefühlt, nach dem Aufwachen gegen 6.30 Uhr. Etwas später als sonst, aber ich war auch etwas länger wach. Laut meines Fitnesstrackers Sleep Score 95! So einen score hatte ich noch nie. Nicht einmal mit meinem Oura Ring. Entsprechende

42. Etappe: Goldrain – Stilfs Dorf
Gestern Abend ging es Wettertechnisch noch einmal gut zur Sache in Form von Gewitter. Es knatterte und rumste gelegentlich recht ordentlich, aber als spektakulär würde ich es nicht einordnen. Nach 1 Stunde war alles wieder gut und ich habe sehr gut bis 6 Uhr geschlafen. Es folgte die übliche Morgenroutine

43. Etappe: Stilfs Dorf – Stilfser Joch
Diese Nacht hatte ich relativ gut geschlafen, außer nach einer kurzen Pause, hatte ich Schwierigkeiten einzuschlafen. Aber es ging dann doch und ich schlief bis ca. 6 Uhr durch. Ich stand auf und begann mit der morgen Routine. Bis pünktlich 7.00 Uhr zum Frühstück war ich mit allem fertig und

Exkurs: Stilfser Joch – Vintl
Ihr werdet euch sicherlich fragen, warum Vintl? Das ist doch zwischen Brixen und Brunneck! Warum setzt der zurück? Ganz einfach. Weil ich es will! Nun aber von Anfang an, wieso, weshalb, warum, ist der Peer so dumm? Wie ich ja immer mal vor paar Wochen und Tagen angedeutet hatte, laufen

Back on Track: Schlüterhütte – Stilfers Joch
Nach einer Woche Exkurs bei den Dolomiten mit den Gipfelstürmern, geht es morgen wieder weiter Richtung Nizza. Der Exkurs kam fast genau zur Halbzeit. Dazu bin ich heute von der Schlüterhütte abgestiegen und mit Bus und Bahn wieder Richtung Stilfser Joch gefahren, wo ich letzte Woche vom Trail ausgestiegen bin.

44. Etappe: Stilfser Joch – Isolaccia
Diese Nacht habe ich sehr gut und reichlich geschlafen, bis ich gegen 6.00 Uhr wach wurde. Ich musste die Nacht das Fenster offen lassen, weil die Heizung sehr warm war und ich nix einstellen konnte. Welch Verschwendung. Ich Blicke aus meinem Fenster und sag wie die Sonne so über den

45. Etappe: Isolaccia – Rifugio Saoseo CAS
Diese Nacht hatte ich leider nicht so gut geschlafen, da es in dem Hotel mega hellhörig war und die Italiener technische Schwierigkeiten mit Türklinken haben. Das erklärt auch, dass die häufig in den Rifugios keine Türen, sondern Vorhänge haben. Einige dachten, die sind alleine in dem Hotel. Trotz Ortspöpsel hörte

46. Etappe: Rifugio Saoseo CAS – Poschiavo
Diese Nacht habe ich erstaunlich gut geschlafen, dank Ohrstöpsel. Damit war ich in meiner Welt. Gegen 5 Uhr musste ich jedoch schon dem Ruf der Natur folgen und legte mich danach noch bis kurz vor dem Frühstück ins Bett. Packen wollte ich erst danach, da die Dresdner noch schliefen und

47. Etappe: Poschiavo – Rifugio Cristina
Die Nacht habe ich hervorragend geschlafen. Die Jungschen waren gestern Abend noch etwas laut, doch mit den Ohrstöpseln kein Thema. Mein Lager war genau über dem Gemeinschaftsraum des Camping Platzes. Aber 22.30 Uhr war dann Platzruhe. Gegen 4 Uhr mußte ich mal, aber ich konnte nahtlos weiterschlafen bis 6.15 Uhr.

48. Etappe: Rifugio Cristina – Rifugio Bosio Galli
Diese Nacht habe ich etwas unruhig geschlafen, eventuell wegen dem späten Abendessen oder zu warm. Als ich früh meine Biometriewerte aus der Nacht anschaute, dachte ich, wie soll ich denn heute ankommen. Schlafscore, Atemfrequenz und Herzfrequenzvariabilität waren irgendwie außerhalb des üblichen Rahmens. Aber unfit fühlte ich mich eigentlich nicht. Nur

49.Etappe: Rifugio Bioso Galli – Serone
Die Nacht habe ich ganz gut geschlafen vom Gefühl her, doch mein Fitnesstracker signalisierte: „Hast du ’ne Macke oder was?“ Ich konnts noch nicht nachvollziehen. Ich war mit 2 Italienern aus Milano im Zimmer. Wir unterhielten uns gestern Abend noch anregt. Die Runde wurde noch von einem Schweizer Pärchen ergänzt.

50. Etappe: Serone – Gera Lario (Lago di Como)
Diese Nacht habe ich ganz herrlich geschlafen, trotz des anstrengenden Vortags. Ich habe auch von einer Hochzeit geträumt. Lustigerweise sind Gerths ja nun schon verheiratet, aber irgendwie wars halt so nochmal. Zumal Nika zu spät kam, weil sie irgendwie im Hochzeitskleid noch über den Fußballplatz gerannt ist. Verrückte Sachen gibt

4. Ruhetag in Sorico
Die Nacht habe ich etwas unruhig geschlafen, aber zumindest habe ich mich nicht so gerädert gefühlt, wie am Tag zuvor. Da heute Ruhetag angesagt war, ging es früh ganz gemütlich zu, bis ich dann gegen 8 Uhr zum Frühstück gegangen bin. Schönes Buffet und leckere Speisen. Ich habe gegessen was

51.Etappe: Sorico – Alpe Brunedo
Diese Nacht habe ich phänomenal geschlafen. Das sagte auch der Fitness Tracker mit einem Wert von 95. Das schaffe ich nicht mal ansatzweise zu Hause. Entsprechend fit fühlte ich mich heute morgen auch. Back to Business würde ich sagen. Ich habe bis 6.45 Uhr geschlafen und bin dann aufgestanden umd

52. Etappe: Alpe Brunedo – Alp Cottino
Diese Nacht habe ich zwar verhältnismäßig gut geschlafen, aber das Lager mit den weiteren 4 Männern war offensichtlich ein Schnarchquartett. Da war wirklich alles vertreten. Variante Atemnot und „die Tiefe Röhre“ durften natürlich auch nicht fehlen. Zum Glück hatte ich Ohrstöpsel drin. Ohne diese, hätte ich diese Nacht keine Chance

53. Etappe: Alp Cottino – Lugano
Diese Nacht war echt super, schön leise, angenehme Temperaturen, ein Zimmer nur für mich und ein bequemes Bett. Ich habe sehr gut geschlafen und bin dann so kurz nach 6 Uhr wach gewesen und habe mich in Ruhe fertig gemacht. Ich hörte dann später auch, dass Nina und Julian bereits

Pause und bis nächstes Jahr…
Einige werden sich fragen: “ Nanu, was ist denn nun los? Wieso? Weshalb? Warum? Kehrt der Peer jetzt um? Ohne um den heißen Brei zu reden, bin ich zu dem Entschluss gelangt, in Lugano für dieses Jahr den Trail erst einmal zu pausieren und später das Stück von Lugano nach